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Mehr über Nationalparks Nach der Schwedischen Gesetzgebung werden repräsentative Landschaften zu Nationalparks erklärt, die in natürlichem und unberührtem Zustand bewahrt werden sollen, aber auch naturschöne und einzigartige Gebiete, die intensives Naturerleben bieten. Ein Grund ist auch, dem Menschen die Möglichkeit zu geben, hinaus in Wald und Wildnis zu kommen. Die meisten Nationalparks haben Wanderwege und in einigen gibt es Informationszentren. Einige Nationalparks bieten sogar Übernachtungsmöglichkeiten an. Das Schwedische Amt für Naturschutz (Naturvårdsverket) ist Entscheidungsträger im Bezug auf den Schutz der Parks und schlägt neue Parks vor. Der Beschluss, ein Gebiet als Nationalpark zu erklären, trifft der Reichstag.
Die Regeln sind in jedem Nationalpark verschieden, aber generell gilt das Verbot zu stören und zu zerstören, was ebenso in der gesamten Schwedischen Natur gilt, nach dem Jedermannsrecht. In einigen Parks ist es verboten, Feuer zu machen, zu zelten oder den Hund von der Leine zu lassen. Steine und Pflanzen dürfen nicht gesammelt und mitgenommen werden, es ist jedoch erlaubt, Beeren und Pilze zu sammeln, genau wie in anderen Gebieten auch. Die speziellen Regeln für Färnebofjärden finden sie hier.
In Schweden gibt es über die Nationalparks hinaus eine große Anzahl Naturreservate und Naturschutzgebiete. Insgesamt sind etwa 8% des Schwedischen Areals in irgend einer Weise geschützt.
Mehr über dieses Thema erfahren sie beim Schwedischen Amt für Naturschutz.
Wenn Sie den Nationalpark Färnebofjärden besuchen möchten oder einfach nur mehr Informationen brauchen, besuchen Sie bitte folgende Links:
Nedre Dalälven Gysinge Touristeninformation
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